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Pressestimmen:

„… ein Konzert, in dem nordargentinische Zamba oder treibende Rhythmen aus Peru wie selbstverständlich mit der Sensibilität und Experimentierfreude des Jazz harmonieren.“

Neue Westfälische

„Projekte wie SONIQ zeigen, dass ein sich gegenseitig befruchtender Austausch möglich ist. Vielleicht ist genau dieser Prozess das, was im Rückblick einmal die zeitgenössische Musik des frühen 21. Jahrhunderts kennzeichnen wird – spannend.“

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Das Projekt „South America – Make Dialogue Great Again “ widmete sich dem Dialog mit lateinamerikanischen Musiker:innen. Dabei trafen die vielfältigen Formen wie Chacarera, Zamba oder Cueca und Rhythmen wie Candombe oder Lando auf europäische Polyphonie und die klangliche Sensibilität des europäischen Jazz.

Mit dem in Buenos Aires lebenden Gitarristen und Komponisten Demián Ornstein war ein Musiker zu Gast, der tief verwurzelt ist in der Folklore seines Landes, dabei jedoch stetig seinen Horizont in den unterschiedlichen Jazzstilistiken und im Tango erweitert.

Die in Köln aufgewachsene, preisgekrönte Sängerin Sabeth Perez hat ebenfalls argentinische Wurzeln und macht in jungen Jahren bereits durch Kooperationen mit der HR Bigband, der WDR Bigband und dem EOS Kammerorchester auf sich aufmerksam. Schließlich lud Soniq die fantastische, aus der reichen afro-peruanischen Musiktradition kommende Perkussionistin und Bassistin Laura Robles ein, die seit 2012 in Berlin lebt und in ihrer Heimat Peru als eine der wichtigsten Cajón-Spielerinnen gilt.

Projektförderung durch:

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