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Demian Ornstein

Demian Ornstein is an Argentinian guitarist, composer and arranger, born in Buenos Aires. After studying with Osvaldo Mollo and Lito Epumer, he moved to Barcelona where he approached flamenco and improved jazz technique and improvisation attending the Taller of Musics of the same city. In 2007, he returned to Argentina and dedicated himself entirely to the study of Argentine and Latin American rhythms in the renowned EMPA (School of Popular Music of Avellaneda) where he graduated as Instrumentalist of Popular Argentine Music.

Photo Demián Ornstein by Tercer Ojo

The compositions and arrangments of Demian Ornstein denote his personal life experiences and summarize the richness of the sound world that is part of his evolution as a musician. This means that within a distinct acoustic sound also chacarera, zamba or candombe rhythms are blended, together with jazz harmonies, flamenco melodies, tango cadences, where improvisation and expressivity always play the leading role. As a professional, he participated in different jazz, tango and folklore musical projects presented in several stages in Europe and South America. He is also a guitar teacher and professor at EMPA in Buenos Aires.

In 2008 he took part in the International Eisteddfod Festival, Llangollen, Wales (UK) together with Nicolás Argonz (singer). In 2009 he was invited to play at the Thelonius Jazz Bar, Ciudad de la Paz, Bolivia together with Martín Satorre (double bass player). In 2012 he released his first CD named “DeIda y Vuelta”, in collaboration with the Demian Ornstein Trio and other invited musicians such as Quique Sinesi, Bernardo Baraj and Patricio Villarejo.

In 2013 he was the musical director and arranger with the singer Celeste Táboas in the production of her CD Interior. In 2016 he participated in the Buenos Aires Jazz Festival at the Vinilo Cafe with Jarry Singla, Facundo Guevara and Mono Hurtado. Also, he took part in the Mar del Plata Jazz Festival at the Colon Theatre with Nicolás Croci and Jarry Singla.

Today, he is the leading part of the Confluencia Project together with Nicolás Croci (drummer), where he shares his music with other national and international artists such as Jarry Singla (Germany), Hikaru Iwakawa (Japan), Aleix Durán (Spain), Iván Katzman (Argentina), among others.

„ … with an acoustic sound, Ornstein shows to be a virtuoso guitarist and composer. His music combines expressivity and quality of interpretation …“ Journal Tiempo Argentino.

Laura Robles

Laura Robles (Cajón, Batás, Congas, E-Bass) wurde 1981 in Swaziland, Afrika, geboren und wuchs auf in Lima. Bereits mit vier Jahren eröffnete sich ihr durch den Unterricht bei Meister Amador „Chebo“ Ballumbrosio der Zugang zur reichen afro-peruanischen Musiktradition bevor sie der durch seine Arbeit mit Susana Baca international bekannte Juan Medrano „Cotito“ unter seine Fittiche nehmen sollte. Seit zehn Jahren gilt Laura in Peru nun selbst als eine der wichtigsten Spieler der Cajón, des zentralen Instruments der unter Einfluss von Westafrika-stämmigen Sklaven entstandenen Folklore. Mit 13 wurde sie an Susana Bacas „Instituto Negro Continuo“ angenommen, studierte intensiv kubanische Folklore und Popularmusik sowie die komplexe Musik der Yoruba-Kultur. Das Angebot eines Stipendiums des Berklee College Boston lehnte sie ab, um sich ihrer eigenen Musik widmen zu können.

Photo Laura Robles by Peter Tümmers

Sie gründete die erfolgreichen Bands „Astrocombo“ und „Stretch it to The Limit“, daneben die sozialpädagogische Initiative „Parió Paula“, spielte mit Theater- und Tanz-Kompanien und einigen der renommiertesten Folklore-, Jazz- und Rock-Musikern Perus – in Peru und auf internationalen Festivals u.a. in Mittel- und Südamerika, USA und Spanien.

Auf der stetigen Suche nach Horizonterweiterungen zog sie 2012 nach Berlin, wo sie seitdem unter anderem zusammenarbeitete  mit Johannes Lauer, Joscha Oetz, Almut Kühne, Ahmed Soura, Uli Kempendorff, Greg Cohen, Simon Nabatov, Niels Klein, Pablo Held Trio, Wanja Slavin, Christian Weidner, Bodek Janke, MORF, DUS-TI, Berlin Art Orchestra und Lauer Large.

Im Sommer 2012 gründete sie die Berliner Version ihrer „Astrocombo“, welche 2014 den Studio-Preis der Stadt Berlin gewann. Laura Robles ist zudem gefragte Pädagogin, sie gab unzählige Stunden Einzel-Unterricht und Workshops, u.a. an Kindergärten, Schulen und Hochschulen (Universidad Peruana de Ciencias, Hochschule für Musik Dresden, Hochschule für Musik und Tanz Köln).

»Sie schlägt den Beat in die ungeschminkte, die wilde Sinnlichkeit. Laura Robles schlägt mit der Kraft der Erde« (Wolfram Frommlet, SZ)

Sabeth Perez

Sabeth Perez

Photo Sabeth Perez by Levent Canseven

Aufgewachsen mit traditioneller argentinischer Musik- sowohl als Ensemblemitglied, als auch als Solistin, sammelte die Sängerin und Komponistin Sabeth Perez im In- und Ausland schon in jungem Alter viel Konzert- und Aufnahmeerfahrung. Sie begann ihre Laufbahn in Bigband-Projekten mit der Bigband des Hessischen Rundfunks, der WDR Bigband, dem EOS Kammerorchester, dem Cologne Contemporary Jazz Orchestra u.a., später wurde sie Mitglied des BuJazzO und sang Musik von John Hollenbeck und Niels Klein.

Dann setzte sie sich immer mehr auch mit traditionellem und modernen Jazz auseinander und arbeitete in vielen verschiedenen Projekten, um Eindrucke zu sammeln. Dozenten und Professoren wie Michael Schiefel, Fay Claassen, Jeff Cascaro, Anette von Eichel, und Hubert Nuss, Luciano Biondini, Afra Mussawisade, die Sabeth in ihrer Laufbahn und an den Hochschulen in Köln und Weimar begleiteten, ließen sie die verschiedenen Einflüsse zu dem „Gehör-Vokabular“ verarbeiten, aus dem nun ihr Gesang und ihre eigenen Musik entsteht.

Neben Projekten mit Bigbands und kleineren Ensembles schreibt und singt sie zur Zeit hauptsächlich für das „Sabeth Pérez Quartett“, das Vokalensemble „Of Cabbages And Kings“, ihr Duo mit Luciano Biondini und das „Marc Doffey Quintett“, mit welchem sie beim Jazzpreis Saarbrücken 2015, dem Jungen Deutschen Jazzpreis 2016 und dem Münchner Jazzpreis 2016 siegte.

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