+49 221 168 413 82 ed.cisum-qinos@ofni

Florian Stadler

Florian Stadler studierte Akkordeon am Hermann-Zilcher-Konservatorium Würzburg bei Stefan Hussong. Auf internationalen Meisterkursen u.a. bei Prof. H. Noth(Trossingen/Prato) J. Macerollo (Toronto) und M. Brunello (Brescia) konnte er seine künstlerische Ausbildung ergänzen. Sein besonderes Interesse gilt der zeitgenössischen Musik und der Improvisation.

Florian Stadler by Gerhard Richter

Photo Florian Stadler by Gerhard Richter

Florian Stadler arbeitet als Akkordeonist mit mehreren Ensembles zusammen: Seit 1999 spielt er im Klezmer-Ensemble “Colalaila” sowie im Duo mit dem Soundpoeten Mitch Heinrich (”Schwitters-Zorn”). Darüber hinaus widmet er sich dem Projekt “Herbal Essence” mit der Cellistin Sue Schlotte. Außerdem wirkte er in mehreren Bühnenproduktionen (Tanz, Theater, Performance) mit.

CD – Rundfunkaufnahmen sowie TV-Auftritte mit “Colalaila”, sowie Konzerttourneen im In- und Ausland (Skandinavien, Italien) runden das vielseitige musikalische Profil von Florian Stadler ab.

Christian Ramond

Ramond studierte von 1983 bis 1987 an der Musikhochschule Köln und erhielt danach ein Stipendium der Academy of Fine Arts in Banff, Kanada.

Er spielt in stilistisch so unterschiedlichen Musikgruppen wie dem Wolfgang-Engstfeld/Peter-Weiss-Quartett, dem Trio von Jochen Feucht, dem Theo Jörgensmann Quartet (Snijbloemen, 1999), dem Michel-Pilz-Trio, dem Trio DRA mit Christopher Dell, dem Michael-Heupel-Quartett, dem Quartet von Allan Praskin/Wolfgang Köhler, im Trio mit Andreas Schmidt und John Schröder oder dem Henning-Berg-Quartett. Er war bisher in mehr als 20 Ländern auf Tournee, unter anderem in Neuseeland, Kanada, Sudan, Ägypten und Japan. Seit 2010 ist er Mitglied im Theo Jörgensmann Freedom Trio.

Christian Ramond by  Frank C. Müller

Photo Christian Ramond by Frank C. Müller

Erlend Viken

Er ist ein gefragter Musiker mit Veröffentlichungen in seinem eigenen Namen (Erlend Viken Trio) und hat mit einigen der größten Namen in den Bereichen Rock, Pop, Jazz, Hip Hop und Volksmusik in Skandinavien gespielt.

Über seine Musik: Erlend Viken ist so belebend wie das Einatmen der Luft eines frischen nordischen Morgens: er führt einen neuen Ansatz für die skandinavische Volksmusik ein, bei dem Elemente des Wüstenblues, Old-time American Music und Folk-Rock-Energie in einer lebendigen Mischung zu seinen Kompositionen verquirlt werden. Seit 2019 spielt er mit der Karl Seglem Band.

Photo Erlend Viken by privat

Berit Opheim

Berit Opheim ist eine der beliebtesten traditionellen Sängerinnen Norwegens. Mit einer neugierigen Herangehensweise an Musik bewegt sie sich ständig in Richtung neuer Ausdrucksformen in der mittelalterlichen Musik, der zeitgenössischen – und der improvisierten Musik.

Viele Zuhörer fühlen sich von Opheims‘ Musik aufgrund ihrer musikalischen Vielseitigkeit und Bereitschaft, verschiedene Genres zu erkunden, angezogen. Sie begann ihre Karriere Ende der 1980er Jahre und ist bekannt für ihre grosse Bühnenpräsenz und warme Stimme.

Photo Berit Opheim private

Karl Seglem

Karl Seglem gilt als einer der aufregendsten zeitgenössischen Tenorsaxophonisten und Komponisten Norwegens. Dieses Land hat eine ganze Reihe von unverwechselbaren Musikern hervorgebracht, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, musikalische Traditionen, oft aus der eigenen Heimat, mit zeitgenössischen Ausdrucksformen, Weltmusik und improvisiertem Jazz zu verbinden.

Karl Seglem spielt unter diesen eine herausragende Rolle und ist zweifellos einer der großen Innovatoren und Visionäre der norwegischen Musik. Er belebt sowohl das traditionelle norwegische Genre als auch den Jazz mit seinem unerschütterlichen Willen, Ausdrucksformen zu verschmelzen, Crossover-Unternehmungen zu verfolgen und neue Instrumente, Klänge und Perspektiven anzunehmen.

Karl Seglem ist ein gefeierter norwegischer Jazzstar und hat seine eigene Identität geschaffen, indem er den Klang seines Tenorsax und seiner Ziegenhörner mit der norwegischen Hardanger-Geige verschmolz. Heraus kommt eine platzende Kraft und wunderschöne Melodien, Jazz, Elektronik.

Photo Karl Seglem by Jacek Brun

Seglem ist vom Leben und der Natur in Skandinavien inspiriert. Das Ergebnis ist absolut einzigartig. Dies ist keine norwegische Musik an sich. Es ist eine transglobale Soundmaschine.

Seit Anfang der 90er Jahre hat er mit seinen Tenorsax- / Ziegenhörnern den Klang der einzigartigen norwegischen Hardanger-Geige entwickelt. Eine elektrische und improvisatorische Reise, ein neuer Ansatz, um neuen norwegischen WorldJazz zu kreieren. Seine vielen Aufnahmen und Veröffentlichungen klingen frisch, neu, kraftvoll und zeitgemäß lebendig.

Rhani Krija

Der Schlagzeuger Rhani Krija wurde 1971 in Essaouira, Marokko, im Herzen der Gnawa-Kultur geboren. Als Jugendlicher begann er, traditionelle Musikstile aus Nordafrika zu hören, die, die Grundlage für seine heutige Musik bildeten.

Photo Rhani Krija by Jürgen Bindrim

Bekannt für seine Kenntnisse und seine Fähigkeit, authentische andalusische, arabische, afrikanische und lateinamerikanische Rhythmen zu spielen, ist Rhani zu einem gefragten, internationalen Schlagzeuger geworden.

Der in Deutschland lebende Rhani hat in den letzten Jahren einige feine Percussion-Sampler für große Plattenlabels aufgenommen und tritt auf der ganzen Welt auf Rhani trat auf, nahm auf, tourte und teilte die Bühne mit:

Sting, Dominic Miller, Herbie Hancock, Al Di Meola, Placido Domingo, Peter Gabriel, der WDR Bigband, der SWR-Bigband, Vince Mendoza, Annie Lennox, Klaus Doldinger, BAP, Xavier Naidoo, Sarah Connor, Herbert Grönemeyer, EMEL, Hindi Zahra, OUM, Max Mutzke, Martin Grubinger, Royal Symphonie Orchester London, WDR Orchester, Züricher Kammerorchester und viele andere.