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Meera Varghese

Meera Varghese ist Tänzerin, Choreographin und Lehrerin der südindischen klassischen Tanzform Bharatanatyam. Sie absolvierte ihre Tanzausbildung bei Sri Kalaimamani Ramalingam in Karaikal/Indien. Meisterkurse bei Smt. Bragha Bessell und Smt. Priyadarshini Govind sowie Privatunterricht bei Sri Jai Govinda ergänzten ihre Ausbildung. Die gebürtige Kanadierin wirkte in zahlreichen Tanzvorstellungen in Indien, Kanada, Belgien, Österreich, Deutschland und in der Schweiz mit, u.a. beim Mangani Tirunal Festival (Karaikal/Indien), beim Expanse New Works Dance Festival (Edmonton/Kanada) und bei den Canada Games (London/Kanada). Beim Kalanidhi International Dance Festival (Toronto/Kanada) tanzte sie die Rolle des Vishnu im Kuchipudi-Ballet „Mohini Bhasmasura“.

Photo Meera Varghese by Stefano Triulzi

Meera Varghese ist auch ausgebildete Opernsängerin und absolvierte ihr Masterstudium in Operngesang an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Als Solistin gastierte sie in zahlreichen Opernproduktionen, z.B. am Theater Aachen, Theater Münster, Bayer Kultur und bei der Kammeroper Köln u.a. als Susanna in „Le nozze di Figaro“, als Annina in „Nacht in Venedig“, als Gretel in „Hänsel und Gretel“ und als Serpina in „La Serva Padrona“.

Sie war Choreographin und Solodarstellerin des Tanztheaterstücks  „Der Affe und die indische Prinzessin” am Horizont Theater Köln. Am Theater Hagen war sie Choreographin und Schauspielerin bei der Produktion „In 80 Tagen um die Welt”. In der Spielzeit 2019/20 ist sie als die Prinzessin in „Aladin und die Wunderlampe“ am Schlosstheater Neuwied zu sehen.

Benedetta Reuter

Konzept, Choreographie, Tanz

Sie absolvierte 1995 ihr Tanzstudium in Bühnentanz an der Folkwang Universität der Künste in Essen und ist seitdem als freischaffende Tänzerin, Performerin und Choreographin international tätig. Ihre Arbeit untersucht Zusammenhange und Wechselwirkungen zwischen Tanz und den anderen Künsten.

Immer wieder arbeitet sie mit Musiker*innen aus den Bereichen Freie Improvisation, Neue Musik und Jazz und beforscht das Verhältnis von Klang und Körper. Aus einer intensiven Improvisationspraxis heraus entstanden mehrere spartenübergreifende Tanz- und Performance-Projekte, wie z.B. „The Fold Dance Project“ oder „Electric Tire-Land“, u.a. in Kollaboration mit ASEDEVA und dem Goethe Institut „Dar es Salaam, Tansania.“

Photo Benedetta Reuter by Hannah Bergus

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